Bundespolizei
Anzahl der Beschäftigten:
42.500
Strukturelle Anbindung:
Arbeitsmedizinischer Dienst (AMD) beim Bundespolizeipräsidium (Referat 83) in Potsdam
Anzahl der Ansprechpartner(innen)
- 1 Leiter(in) Sucht- und Sozialberatung beim Bundespolizeipräsidium (Referat 83-AMD) in Potsdam
- derzeit 18 freigestellte Suchtberater(innen) in den Bundespolizeidirektionen, davon 2 mit Teilfreistellungen
- nebenamtliche Suchtkrankenhelfer(innen) in den Bundespolizeiinspektionen, den
Bundespolizeiabteilungen, der Bundespolizeiakademie, den Bundespolizeiaus- und -fortbildungszentren, der Bundespolizeifliegergruppe
Erläuterungen, Entwicklungen, Sonstiges
Seit dem 21.01.2009 gibt es eine bundeseinheitliche Konzeption “Sucht- und Sozialberatung in der Bundespolizei”, einschl. einer darin enthaltenen Dienstanweisung.
- regelmäßige Fortbildungen für Mitarbeiter und Vorgesetzte
- Information über (Sucht-)Erkrankungen
- Beratung und Begleitung vor, während und nach einer Rehabilitation
- Vermittlung in externe Hilfesysteme
Die Suchtberater/-innen und Suchtkrankenhelfer(innen) der Bundespolizei werden durch das Bundespolizeipräsidium in Potsdam bestellt.
Ansprechpartner(innen):
Cornelia Mann
Sprecherin Sucht- und Sozialberatung der Bundespolizei
Bundespolizeipräsidium | Ref. 83 | Arbeitsmedizinischer Dienst | Sucht- und Sozialberatung
Heinrich-Mann-Allee 103 | 14473 Potsdam
Telefon: 0331 97997-8313 | Fax: 0331 97997-8305
E-Mail: Cornelia.Mann@bag-sucht.de
Dr. Ursula Luding
Bundespolizeipräsidium Referat 83
Arbeitsmedizinischer Dienst München
Infanteriestraße 6
80797 München
Tel. 089 12149 1040
E-Mail: Ursula.Luding@bag-sucht.de